Im Januar 2024 verwandeln wir den Buurenschopf der Wirtschaft zu Schlacht zu unserer Bühne.
Konzept
Drei Paare, ein Single, sieben Smartphones. Die Freundinnen und Freunde kennen sich seit der Schulzeit, einmal im Monat trifft man sich zu einem gemeinsamen Essen. Diesmal lässt sich sogar eine totale Mondfinsternis beobachten. Als sie beim Abendessen über Ehrlichkeit diskutieren, entschliessen sie sich zu einem gefährlichen Spiel: Sie legen ihre Smartphones auf den Tisch und entsperren sie. Alles, was reinkommt, wird geteilt. Nachrichten werden vorgelesen, Telefonate laut mitgehört, jede noch so kleine Mitteilung wird gezeigt. Was als harmloser Spass beginnt, artet bald zu einem emotionalen Durcheinander aus, denn im scheinbar perfekten Freundeskreis gibt es mehr Geheimnisse und Lebenslügen, als man denkt.
«Die Idee war es, dieses geheime Leben zu skizzieren, das wir nicht offenbaren können», erklärte Regisseur Paolo Genovese.
Personen vor der Kamera
| Rocco, Schönheitschirurg | Daniel Steiner |
| Eva, Psychoanalytikerin | Marita Mathis |
| Sophie, deren Tochter | Nuria Koch |
| Leo, Hochbauzeichner | Urs Schocher |
| Charlotte, Werberin | Claudia Stäuble |
| Simon, Taxi-Unternehmer | Felix Bucher |
| Eva Bianca, Thierhomöopathin | Anja Markzoll |
| Peppe, Lehrer | Damian Bernet |
Personen nur Stimmen
| Peppes Schwester Sabine | Sandra Mahler |
| Evas Vater | Erwin Beetschen |
| Computertechniker «Steve Jobs» | Simon Bieri |
| Matti (Biancas Ex) | Lukas Kaufmann |
| Hannes | Felix Althaus |
| Faruk | Dieter Steiner |
| Marika | Ursula S. Rellstab |
| Chefin Charlotte | Tanja Bollmann |
| Sonja Bernhard | |
| Kimberly Bucher | |
| Beni Elmiger | |
| Dominique Elmiger | |
| Melanie Elmiger | |
| Edith Grüter | |
| Bruno Hunkeler | |
| Anja Markzoll | |
| Oliver Rickli | |
| Jeannine Schmid | |
| Urs Schocher | |
| Viktor Schürmann | |
| Claudia Stäuble |
Personen hinter der Kamera
| Regie | Brigitte Amrein |
| Produktionsleitung | Lukas Kaufmann |
| Autor | Paolo Genovese, Brigitte Amrein Mundart |
| Kostüme | Gisela Büchler |
| Multimedia | Andreas Steiner |
| Licht | Nicolas Erni |
| Grafik & Film | Oliver Rickli |
| Bühne | Brigitte Amrein & Peter Flury |
| Maske & Frisuren | Nicole Wechsler mit Team |
| Presse und Werbung | Raphael Hägeli |
| Kassier | Sabine Hustedt |
| Adressverwaltung und Homepage | Urs Schocher |
| Administration | Marita Mathis |
Aufführungsdaten 2024
Gespielt wird an folgenden Tagen:
| Premiere Freitag | 12. Januar 2024 | 19 Uhr |
| Samstag | 13. Januar 2024 | 19 Uhr |
| Sonntag | 14. Januar 2024 | 17 Uhr |
| Freitag | 19. Januar 2024 | 19 Uhr |
| Samstag | 20. Januar 2024 | 19 Uhr |
| Mittwoch | 24. Januar 2024 | 19 Uhr |
| Freitag | 26. Januar 2024 | 19 Uhr |
| Samstag | 27. Januar 2024 | 19 Uhr |
| Sonntag | 28. Januar 2024 | 17 Uhr |
| Derniere Samstag | 03. Februar 2024 | 19 Uhr |
Das Nachtessen findet vor dem Theater im Buurenschopf statt.
















































































































































































Fotos Hauptprobe und Aufführung
Fotos wurden von Marco Sieber zur Verfügung gestellt:
https://www.facebook.com/marco.sieber
https://www.facebook.com/marcosieber.fotografie
https://www.instagram.com/the_marco_sieber/
Geschätzte Freunde der Theatergesellschaft Sempach
Ein herzliches Dankeschön geht an alle Personen, welche uns bei der Realisierung dieser Produktion unterstützt und so zum Gelingen beigetragen haben. Nicht nur den aktiv Beteiligten sei ein Dank auszusprechen, sondern auch deren Lebensgefährt:innen, welche während der Vorbereitungen wohl zu oft auf ihre:n Partner:in verzichten mussten.
Herzlichen Dank auch unseren Sponsoren und Gönnern. Bitte berücksichtigen Sie bei ihren nächsten Einkäufen und Aufträgen unsere Sponsoren und Gönnern.
Lukas Kaufmann Raphael Hägeli
Co-Präsidenten der Theatergesellschaft Sempach
Handlung
Drei Frauen. Vier Männer. Sieben Telefone. Und die Frage: Wie gut kennen sich diese Freunde und Paare wirklich? Als sie bei einem Abendessen über Ehrlichkeit diskutieren, entschließen sie sich zu einem Spiel: Alle legen ihre Smartphones auf den Tisch, und alles, was reinkommt, wird geteilt. Nachrichten werden vorgelesen, Telefonate laut mitgehört, jede noch so kleine WhatsApp Nachricht wird gezeigt. Was als harmloser Spaß beginnt, artet bald zu einem emotionalen Durcheinander aus…
Nach dem Erfolg von «Frau Müller muss weg!» bringt die Theatergesellschaft Sempach wiederum ein Stück mit einer Thematik auf die Bühne, welche aktueller nicht sein könnte. Das tragikomische Stück möchte das «geheime Leben skizzieren, das wir nicht offenbaren können», sagt der Autor Paolo Genovese dazu. Denn unsere Smartphones sind zu Blackboxes geworden, in welchem wir heute unsere Geheimnisse aufbewahren.
Das Stück darf zum Denken und Hinterfragen anregen. Sie, geehrte Zuschauerin, geehrter Zuschauer, dürfen sich aber auch einfach zurücklehnen und nach dem feinen Essen die Komik und die unerwarteten Wendungen dieses Stücks geniessen. Denn, es darf nicht nur herzhaft gegessen, sondern auch herzhaft gelacht werden.
Die Theatergesellschaft Sempach und das Team der Wirtschaft zur Schlacht freuen sich darauf, Sie zu einem unvergesslichen Abend willkommen zu heissen.
Die Schulnoten einiger Schüler:innen aus der Klasse 6b der engagierten und erfahrenen Lehrerin Sabine Müller haben sich deutlich verschlechtert. Dies sehr zum Unmut der Eltern. Möglicherweise schaffen nicht alle den erhofften Sprung an die Kantons-schule. Eine Katastrophe für die Zukunft der Kinder! Doch wer trägt die Schuld an der Misere? An den «begabten Kleinen» kann es ja wohl nicht liegen. Schnell hat der Elternrat in der vermeintlich überforderten Klassenlehrerin die Schuldige gefunden. Eine fünfköpfige Elterndelegation will die ahnungslose Pädagogin zur Abgabe der Klasse bewegen, denn man ist sich einig: Frau Müller muss weg! Es beginnt ein atemberaubender Psychokrieg, in dem bald alle gegen alle kämpfen und es zu manch unerwarteter Wendung kommt.
Als genauer Beobachter gesellschaftlicher Entwicklungen zeichnet Autor Lutz Hübner mit bitterbösem Humor die überzogenen Ansprüche von Eltern und Lehrpersonen in einer Leistungsgesellschaft, in der jedes Mittel recht ist, den Nachwuchs nach vorne zu bringen und sich dabei selbst aus der Verantwortung zu stehlen.
Autor Lutz Hübner sagt zum Stück: «Am Elternabend zeigt sich, wie solidarisch eine Gesellschaft wirklich ist und wie sie mit Erfolg und Niederlagen umgeht. An Eltern-abenden kämpfen nicht nur Eltern um ihre Kinder, sondern auch immer die Eltern für sich selbst.»
Herzlichen Dank….
…allen Personen und Sponsoren, die uns bei der Realisierung dieser Produktion unterstützt und so zum Gelingen beigetragen haben. Berücksichtigen Sie bitte bei Ihren nächsten Einkäufen und Vergabungen unsere Sponsoren und unsere Gönner.







Herzlichen Dank…
…allen Personen, die uns bei der Realisierung dieser Produktion unterstützen und so zum Gelingen beigetragen haben. Berücksichtigen Sie bitte bei Ihren nächsten Einkäufen und Vergabungen unsere Gönner/innen und Sponsoren.
Unser Dank gilt auch all jenen, die uns mit einem Sympathiebeitrag unterstützt haben und/oder auf der Gönnerliste keinen Eintrag wünschten.
Apotheke/Drogerie Faden, Sempach
Architekten B2G, Sempach
Bierhaus 1785, Sempach
Bildhauerei Ceresa GmbH, Sempach
Bühlmann Paul, Sempach
Frank Andreas, Sempach
Garage Helfenstein AG, Hildisrieden
Hecht Distillerie AG, Sempach
Kaffeerösterei Knubel AG, Gunzwil
Korporation Sempach
Luzerner Kantonalbank, Sempach
Otto‘s AG, Sursee
Praxis im Gleichgewicht, Sempach
Willi Beck AG, Sempach
Schürmann Hauswart GmbH, Sempach





